Unsere Geschichte

Seit 1989 ist die Ovelgönner Mühle der Ort einer Lebensgemeinschaft von und mit Menschen mit einer geistigen Behinderung.

Mühlen hatten früher viele Funktionen für die Bewohner der Orte und der umgebenden Höfe. Neben der Produktion von Mehl wurden hier auch Informationen ausgetauscht und Kommunikation betrieben.

Die Geschiche der alten Ovelgönner Mühle reicht weit zurück. Sie war immer ein zentraler Ort im Leben der Menschen.

Als Mühle hat sie diese Bedeutung verloren.

Als Ort des Zusammenlebens hat die neue Ovelgönner Mühle heute wieder eine zentrale Bedeutung für das Leben ihrer Bewohner und darüber hinaus.

 

 

Bis 2006 fand alles Leben und Arbeiten auf dem Gelände der Ovelgönner Mühle am Ortsrand von Ovelgönne statt. Durch den Erwerb des traditionsreichen Landhotels "Zum König von Griechenland" verlagerten sich die Arbeitsmöglichkeiten in das Ortszentrum.

Im Jahre 2009 erhielten wir die staatliche Anerkennung als WfbM (Werkstatt für behinderte Menschen). In diesem Zusammenhang wurde eine alte Lagerhalle gekauft und umgebaut. Sie befindet sich direkt gegenüber dem Hotel und beherbergt heute eine Wäscherei, einen Hausmeisterservice, eine Vorbereitungsküche sowie eine Kreativwerkstatt.