Das Dach vom Mühlenanbau wird isoliert.
Der Garten wird angelegt.

Die biographische Entwicklung

1986: Erstellung des ideellen Konzeptes , Gespräche mit Angehörigen der zukünftigen Bewohner.

1987: Gründung zweier Vereine: Ein Förderverein, der sich aus Angehörigen bildete, der auch Eigentümer des Anwesens und immer wieder unterstützend tätig ist, sowie ein Betreiberverein, der sich aus Pädagogen und Therapeuten sowie Freunden zusammensetzt und zuständig für die pädagogisch-therapeutische Arbeit ist.

1987 - 1989: Suche nach einem geeigneten Objekt.


1987 - 1989: Verhandlungen mit den Sozialbehörden


1990: Erwerb des Anwesens und Beginn der Umbaumaßnahmen mit den ersten  Bewohnern, Angehörigen und Mitarbeitern. Es wurden von allen Mitwirkenden erhebliche Eigenleistungen erbracht.


1991: Einzug von weiteren 8 Bewohnern


1992/93: Umbau des gesamten Werkstattgebäudes hauptsächlich durch Eigenleistung von Bewohnern und Mitarbeitern. Die Finanzierung des Materials erfolgte durch den Förderverein.


Für jeden Bewohner wurde zum Einzug ein Baum gepflanzt, so entstand der heutige Obstgarten


Juni 2009: Staatliche Anerkennung als WfbM.

2010: Kauf einer Lagerhalle mit Nebengebäuden im Ortszentrum

2010/2011: Umbau zum Werkstattgebäude

April 2011: Der neue Werkstattbereich Wäscherei wird in Betrieb genommen

Mai und Juni 2011: Umzug der Werkstattbereiche Hausmeisterservice und Krativwerkstatt

Juni 2011: Offizielle Eröffnung der "Ovelgönner Werkstätten"